Aktuelles
Wir sind für Sie da

Caritas-Förderzentrum St. Johannes und St. Michael
mit Max-Hochrein-Haus

Bexbacher Straße 36
67063 Ludwigshafen
Telefon 0621 / 5952-0
E-Mail: st.johannes@cbs-speyer.de

Wann: Montag bis Donnerstag von 9 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 9 bis 15.30 Uhr 

 
Arbeiten bei der Caritas
 
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Umkreis




 

Herzlich willkommen! 

Michael Röser

In unserem Caritas-Förderzentrum St. Johannes und St. Michael mit Max-Hochrein-Haus helfen und begleiten wir Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen aus Ludwigshafen und Umgebung.

Wir unterstützen Sie darin, ein möglichst selbstständiges Leben trotz Ihrer Erkrankung zu führen, eine Arbeit oder Beschäftigung zu haben und Freundschaften zu pflegen. Unsere zentrale Lage in der Innenstadt von Ludwigshafen erleichtert es Ihnen, am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt teilnehmen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Sie. Als Experte in eigener Sache entscheiden Sie, was für Sie am besten ist. Aus unseren offenen und ambulanten Hilfeangeboten können Sie nutzen, was Sie in Ihrer aktuellen Situation brauchen. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, aus verschiedenen Wohnformen das Richtige für Sie auszuwählen. Wir bieten Ihnen Hilfe an, die individuell auf Sie abgestimmt ist.

Wir beraten auch Angehörige zu Angeboten, wenn sie einen Verwandten mit einer psychischen oder neurologischen Erkrankung betreuen. Über unsere Hilfeangebote können Sie sich hier auf unserer Internetseite unter „Ich suche Hilfe“ näher informieren.

Wir laden Sie ein, uns im persönlichen Gespräch kennenzulernen. Unsere Angebote können Sie für einen oder mehrere Tage kennenlernen und ausprobieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Michael Röser, Einrichtungsleiter

 
Aktuelles

„Bei jedem Wetter im Gartenteam“ 

„Bei der Arbeit komme ich auf andere Gedanken. Das brauche ich, um über schlimme Erlebnisse wegzukommen.“ Norbert Wotzka kommt seit 2008 in die Tagesstätte des Caritas-Förderzentrums St. Johannes und St. Michael mit Max-Hochrein-Haus , seit 2014 lebt er in einer Außenwohngruppe. Nachdem er sich in der Tagesstätte eingewöhnt hatte, startete er sofort im Gartenteam. Immer mitt-wochs arbeitet er seither in der Kindertagesstätte St. Sebastian 1 in Mundenheim. Angeleitet wird dieses Angebot von den Arbeitserziehern Anton Wachtel und Reiner Kuntz. Wachtel ist außerdem Landschaftsgärtner. Alle anfallenden Pflegearbeiten rund ums Haus erledigt die Gruppe, vor allem bei kirchlichen Trägern: Rasen mähen, kehren, Müll entsorgen, pflanzen, auch mal Bäume beschneiden.

 

 Im Grünen Musik und Gespräche genießen

„Ein erstes Zeichen der Rückkehr ins Zentrum von Ludwigshafen“ – das wollte das Caritas-Förderzentrum St. Johannes mit Max-Hochrein-Haus am Samstag, 15. Juli, mit seiner Einladung in den Hack-Garten setzen. Die Einrichtung ist von ihrem ursprünglichen Standort in der Kaiser-Wilhelm-Straße nach Friesenheim umgezogen und wird voraussichtlich Ende 2018 ihr neues Domizil im Zentrum von Ludwigshafen beziehen können. Unter dem Motto „Zwischenspiel: Musik und mehr im Gepäck“ hatte die Tagesstätte mit Besuchern und Bewohner von St. Johannes unter Leitung des Mitarbeiterteams in den Hack-Garten eingeladen.

 

Katholische Träger im Gespräch mit zwei OB-Kandidaten

Die Stadtverwaltung ist Dienstleister – auch für Menschen, die an der Armutsgrenze leben und Leistungen beantragen und empfangen. Tätigkeiten, die Wohlfahrtsverbände für die Stadt erbringen, müssen auch entsprechende vergütet werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG hat eine soziale Verantwortung auch gegenüber armen Menschen. Und zuletzt: Manchmal wäre mehr Mut wünschenswert, um Projekte unorthodox anzugehen.

Diese vier zentralen Themen sprachen jetzt Mitglieder der Regionalkonferenz Caritas gegenüber den beiden Bürgermeisterkandidaten Jutta Steinruck (SPD) und Dr. Peter Uebel (CDU) an. Getrennt voneinander hatte das Gremium - bestehend aus den Leitungen von katholischen Einrichtungen der Stadt – die beiden zum Austausch eingeladen.

 


„Die Bewohner gehören mitten in die Stadt“

„Das neue St. Johannes wird kein Heim mehr im klassischen Sinne sein.“ Das gab Michael Röser, Einrichtungsleiter von St. Johannes und St. Michael mit Max-Hochrein-Haus in Ludwigshafen, beim offiziellen ersten Spatenstich bekannt. Während einer rund zweijährigen Bauzeit werden in der Kaiser-Wilhelm-Straße ein Neubau mit 44 Einzelappartements für psychisch kranke Menschen und ein Haus für 20 an Multipler Sklerose erkrankte Menschen mit einer gemeinsamen Tagesstätte entstehen. Die Baukosten bezifferte Vinzenz du Bellier, Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Speyer, auf rund 14 Millionen Euro.